amp GmbH - Versicherungsmakler - Dipl. Betriebswirt (FH) Stefan Poetini

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Kranken­ver­si­che­rung

Private Kranken­ver­si­che­rung

PKV - Die bessere Alternative

Was Sie beachten sollten

Grundsätzlich gibt es in Deutschland die Möglichkeit, sich gesetzlich oder privat krankenver­sichern zu lassen. Für den Versicherungsschutz spielen viele persönliche Faktoren eine Rolle. Eine sorgfältig getroffene Entscheidung kann sich nachhaltig positiv auf die zukünftige finanzielle Situation auswirken.

Welche Kranken­ver­si­che­rung ist also die Richtige? Wie unterscheiden sich die einzelnen Anbieter, welche Leistungen kann man erwarten, welche Aufnahmekriterien gelten?

Viele Vorteile in der Privaten

Die private Kranken­ver­si­che­rung bietet Ihnen ein Leistungsspektrum, das - je nach Tarif - oft über das Mindestniveau der gesetzlichen Kassen hinausgeht.

Erstes wichtiges Plus: die bevorzugte Behandlung durch niedergelassene Ärzte und Zahnärzte. Schließlich beteiligen sich Privatversicherer in der Regel mit deutlich höheren Sätzen an medizinischen Leistungen als die gesetzlichen Kassen. Freie Arztwahl, volle Kostenerstattung und Vorzugsbehandlung bei Klinikaufenthalten sind nur einige Vorteile der privaten Versicherung.

Die Höhe Ihres Beitrags können Sie in der Privaten durch Wahl eines individuellen Leistungspakets selbst beeinflussen. Für viele - insbesondere für Singles, Kinderlose und Gutverdiener - ist der private Gesundheitsschutz sogar deutlich preiswerter als die gesetzliche Pflichtversicherung. Bereits jeder zehnte Deutsche besitzt daher auch schon eine private Kranken­ver­si­che­rung.

Die Inhalte zu Private Kranken­ver­si­che­rung sind ein Service von www.versicherung.net.

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Wachsende Sozialabgaben, steigende Ansprüche und spürbare, gesetzlich erzwungene Eigenbeteiligungen an den Krankheitskosten stellen viele Angestellte, Arbeiter, Selbstständige und Beamte vor die Frage, ob eine private Kranken­ver­si­che­rung nicht vorteilhafter ist. Nicht zuletzt die nun wieder einmal entschiedenen Leistungsstreichungen, wie z.B. im Zahnersatz, die "Eintrittsgelder" zu Arztpraxen und Zuzahlungen bei Medikamenten, lassen viele Menschen anfangen umzudenken.


 
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